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Zuerst sollte geklärt werden, ob eine lockere Abizeitung oder eher ein Abijahrbuch erstellt werden soll.
Das Jahrbuch an sich ist eher seltener geworden, die Abizeitung hingegen gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Auch hierbei ist der finanzielle Aspekt zu beachten. Weiterhin muss geklärt werden, ob die Abizeitung nur innerhalb der Jahrgangsstufe oder an alle Schüler verkauft werden soll. Um einen Überblick zu gewinnen, welche Anzahl an Zeitungen benötigt werden, bietet sich vorab der Verkauf von Coupons an. Die Coupons können dann nach Fertigstellung gegen die Abizeitung eingetauscht werden.
Da eine derartige Zeitung nicht in kürzester Zeit erstellt werden kann, sollte bereits vor Beginn des letzten Schuljahres eine Redaktion für die Abizeitung gegründet werden. Auch für diesen Bereich sollte es einen Verantwortlichen geben, der alles im Bezug auf die Abzeitung organisiert - eben den Chefredakteur.
Geeignete Werbekunden sollten ebenfalls rechtzeitig gesucht werden und ein Termin mit einer Druckerei muss vereinbart werden. Auch hier können verschiedenen Druckereien bezüglich eines Angebotes angesprochen werden, um so das kostengünstiges Unternehmen für den Druck der Abizeitung zu finden.
Als Muster für die eigene Abizeitung bieten sich Zeitungen oder Jahrbücher vorangeganger Jahrgangsstufen an. Die Abizeitung sollte jedoch auf jeden Fall ein ansprechendes und interessantes Titelbild, eine Einleitung (beispielsweise ein Vorwort des Direktors) und Steckbriefe (von Lehrern und Schülern) enthalten. Witzige Nebeneffekte um die Abizeitung aufzulockern, könnten kleine Rätsel über die Lehrer, lustige Zitate oder originelle Grußtexte sein - auch ein Bericht über die Erstellung von eurem Abi T-Shirt könnte beispielsweise Bestandteil der Abizeitung sein.
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